Die Feuerwehr Obergünzburg



30.05.2026: EINSATZ 68/2026: THL Rettungskorb

Am 30. Mai um 09:54 Uhr wurde die Feuerwehr Obergünzburg mit dem Einsatzstichwort „THL - RETTUNGSKORB“ zu einer Patientenrettung nach Günzach alarmiert, um dort den Rettungsdienst zu unterstützen.

 

Aufgrund des Gesundheitszustands der erkrankten Person erfolgte eine Rettung über das Treppenhaus mittels Schleifkorbtrage aus dem ersten Obergeschoss. Anschließend wurde die Person in ein Krankenhaus transportiert.


29.05.2026: SEK im Oldtimer-Museum Robert Kern

Das Senioren Einsatzkommando (SEK) der Freiwilligen Feuerwehr Obergünzburg besuchte das Oldtimer - Museum von Robert Kern in Markt Rettenbach.

Mit viel Freude und Engagement ist hier eine umfangreiche Sammlung von Autos und Rennwagen entstanden. Alle Fahrzeuge sind fahrbereit und werden regelmäßig vom Besitzer gepflegt und auch ausgefahren. Tagtäglich kümmert er sich um seine Schätze!

Mit sehr großem Fachwissen erklärte uns Robert die Details und auch die Herkunft der Ausstellungsstücke.

Beim Anekdoten erzählen aus seinem Leben kam er dann immer wieder insSchwärmen über die vielen Reisen, die ihn durch die ganze Welt führten.

Zum gemütlichen Beisammensein, bei dem uns seine Frau Luise Kern mit Brotzeit und Getränken versorgte, gab es weitere Geschichten und Erfahrungsaustausch, da Robert Kern ja selbst langjähriger Kommandant und Kreisbrandmeister im Unterallgäu war.

Als Dank für den Interessanten Abend überreichte SEK-Leiter Robert Müller an Robert und Luise Kern Erinerungsgeschenke der Feuerwehr Obergünzburg.

   

Bericht+Bilder: Robert Müller


22.05.2026: Gesamtübung

Die Übung war in zwei Stationen gegliedert. An der ersten Station stand die Arbeit mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF 20) im Mittelpunkt. Die Einsatzkräfte übten das kontrollierte Ziehen und Sichern von Lasten unter realitätsnahen Bedingungen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Einsatzgrundsätzen, wie der richtigen Anschlagtechnik, der sicheren Bedienung sowie der Kommunikation innerhalb der Mannschaft. Ebenso wurden die Grenzen der Seilwinde thematisiert, insbesondere hinsichtlich Zugkraft, Umlenkungen und der Gefahren durch Materialversagen oder Fehlbedienung.

 

Die zweite Station beschäftigte sich mit der fachgerechten Beseitigung von Ölspuren. Hierbei ging es um Anwendungsbereiche des Ölbindemittels und dessen praktischen Erprobung. Die Feuerwehrangehörigen lernten, wie das Bindemittel auf verschiedene Stoffe reagiert, darunter Motoröl, Benzin und Hydrauliköl. Weiter wurden Einsatzgrundsätze und die ordnungsgemäße Aufnahme und Entsorgung der kontaminierten Materialien behandelt.


06.05.2026: EINSATZ 51/2026: B4 - Kellerbrand in Industriebetrieb

Am Mittwochnachmittag um 14:39 Uhr wurden die Feuerwehren Günzach und Obergünzburg sowie die zuständige Betriebsfeuerwehr in einen Industriebetrieb in Günzach alarmiert. Ebenfalls mit im Einsatz war der Rettungsdienst mit zahlreichen Fahrzeugen sowie die Polizei. 

 

Im Keller einer Papiermaschine war ein großer Motor in Brand geraten und hat zu einer starken Rauchentwicklung gesorgt. 

 

Durch Angehörige des Betriebs wurden wirksame erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Durch Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Günzach erfolgten Nachlöscharbeiten.  Im Anschluss wurde das Gebäude mit mehreren Überdrucklüftern entraucht.

 

Da sich mehrere Mitarbeiter im verrauchten Bereich aufgehalten haben, wurden diese durch Notarzt und Rettungsdienst versorgt.


04.05.2026: EINSATZ 48/2026: Bienenschwarm im Ortskern

Im Laufe des Montag Nachmittags meldeten Anrufer einen Bienenschwarm im Ortskern. Die erste Sichtung erfolgte am Kirchturm , etwas später hing der Schwarm dann an einem Mehrfamilienhaus. 

 

Kurz bevor Imker und Drehleiter tätig wurden, siedelte der Schwarm an einen gut erreichbaren Busch um.

 

Durch einen Feuerwehrler wurde der ortsansässige Imker unterstützt und die Bienen in den Bienenkasten verbracht. Im Laufe des Abends, wenn das Volk komplett im Kasten sitzt, holt der Imker das Volk zu sich.


04.05.2026: Kinderfeuerwehr Gruppenstunde Mai

Dieses Mal durften sich die Kinder in  "Erste Hilfe" fortbilden. 

 

Im Floriansstüble lernten die Jüngsten mit einem tollen Arbeitsblatt spielerisch alles zum heutigen Thema: Auf dem Feuerwehrhof war ein Fahrradunfall passiert. Die Kinder der blauen Gruppe mussten das Mädchen, das Wunden an Schienbein und Unterarm hatte erstversorgen. 

 

Die feuerwehreigenen HLW-Puppen dienten an anderen Stationen als Opfer um die Herzdruckmassage -teils auch mit Einsatz eines AED -  durchzuführen. Die Obergünzburger Standorte der Defibillatoren wurden besprochen, wann löst ein Defi aus? Was ist Kammerflimmern? Für die Praktische Durchführung danken wir  Klaus Rieder, Notfallsanitäter i. R. herzlich! Die Kinder waren sichtlich begeistert!


03.05.2026: Kreisfloriansmesse Nesselwang

Am Sonntag, 03. Mai waren wir für die 23. Kreisfloriansmesse zu Gast in Nesselwang. Bei bestem Wetter zogen über 60 Feuerwehren des Landkreises zunächst zur Messe in die Pfarrkirche St. Andreas und anschließend, zum gemütlichen Beisammensein, in die Alpspitzhalle. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Feuerwehr Nesselwang für die Gastfreundschaft und die gelungene Organisation.


01.05.2026: EINSATZ 47/2026: ABC Kraftstoff

Am 1. Mai wurden wir um 19:12 Uhr mit dem Stichwort „ABC Kraftstoff“ zu auslaufenden Betriebsstoffen an einer Tankstelle im Ortsgebiet Obergünzburg alarmiert.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass auf Grund eines technischen Defekts an einem Fahrzeug während und nach dem Betankungsvorgang unkontrolliert Kraftstoff austrat. Der austretende Kraftstoff wurde mit Ölbindemittel aufgenommen. Um die Ursache des Lecks festzustellen und somit das weitere Austreten von Kraftstoffen zu verhindern wurde das Fahrzeug mittels Hebekissen angehoben.

 

Abschließend wurde das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt.


25.04.2026: Landkreisübung Großtierrettung

Am 25.04. haben drei Mitglieder der Feuerwehr Obergünzburg an einer eintägigen Landkreisausblildung zum Thema „Großtierrettung“ in Marktoberdorf teilgenommen.

 

Der Lehrgang wurde erstmalig im Landkreis Ostallgäu angeboten. Durch einen externen Dozenten wurden zunächst mit Beispielen aus vergangenen Einsätzen die Gefahren und Besonderheiten erklärt, bevor es an die praktische Anwendung ging. Um die Übungen so realistisch wie möglich zu gestalten, wurde ein Pferde-Dummy eingesetzt.

 

Geübt wurden u.a. Einsatzszenarien wie die Rettung verletzter Großtiere an einem Hang, aus einem Transportanhänger oder Gruben mittels Hebegeschirr.

Durch die Teilnahme an Lehrgängen zu diesem Thema wird die Sicherheit in der Rettung von Großtieren in unserem ländlich geprägten Allgäu sowohl im Hobby- als auch im kommerziellen Bereich gestärkt.


24.04.2026: Gesamtübung

Am Freitag den 24.04. fand wieder eine der monatlichen Gesamtübungen statt. Angenommen wurde ein Verkehrsunfall auf einem Betriebsgelände, bei dem in einem Fahrzeug ein Behälter mit einer unbekannten Flüssigkeit beschädigt wurde und durch den Unfall aus einer Leitung an einem Silo ein weiterer Gefahrstoff austrat. Es traten kontinuierlich Gefahrstoffe aus, eine Personen befanden sich verletzt im Gefahrenbereich und galt als kontaminiert.

 

Ziel der Übung war das sichere und strukturierte Vorgehen bei einem Gefahrstoffaustritt in flüssiger Form. Die Schwerpunkte lagen auf der richtigen Erkundung im ABC-Einsatz, Menschenrettung von kontaminierten Personen, der Not-Dekontatmination, dem Abdichten einer Leckage (Leckagestopp) und dem Arbeiten in Chemikalienschutzanzügen (CSA) der Form II und III.

 

Die Übung zeigte die Komplexität eines Einsatzes mit Gefahrgut und wie personal- und materialintensiv sich dieser gestaltet. Insbesondere das Arbeiten im CSA sowie die Durchführung der Notdekontamination konnten erfolgreich trainiert werden.

Auch wenn Einsätze dieser Art zum Glück recht selten sind, bleiben Übungen in diesem Bereich unerlässlich. 


24.04.2026: EINSATZ 43/2026: B3 - Rauchentwicklung im Gebäude

Am Freitag morgen um 03:33 Uhr wurden die Feuerwehren Obergünzburg und Burg mit dem Einsatzstichwort „B3 - Rauchentwicklung im Gebäude“ zu einem Mehrparteienhaus im Ortsgebiet Obergünzburg alarmiert.

 

Ein Sofa geriet in einer Wohnung in Brand. Es konnte durch den Bewohner größtenteils eigenständig gelöscht werden, der entstandene Rauch breitete sich aber in der Wohnung aus und ein Brandgeruch war im gesamten Gebäude wahrnehmbar. 

 

Durch mehrere Trupps (z.T. unter Atemschutz) wurden das angebrannte Sofa, Decken und Kissen aus der Wohnung entfernt und draußen vollständig abgelöscht. Die Wohnung bzw. das gesamte Gebäude wurde entlüftet und die restlichen Wohnungen auf Verrauchung kontrolliert.

 

Der Bewohner wurde an den Rettungsdienst übergeben. Die betroffene Wohnung ist vorerst nicht bewohnbar. Seine beiden Katzen sind wohl auf.

 

Besonderes Glück hatte der Bewohner, dass er von seinen beiden Katzen geweckt wurde, da in der Wohnung keine Rauchmelder installiert sind. Die Feuerwehr Obergünzburg weist an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass Rauchmelder lebensrettend sind und eine gesetzliche Pflicht zur Installation besteht.


22.04.2026: Brandschutzerziehung

m Heimat- und Sachkundeunterricht steht in der 3 Klasse das Thema Feuer im Lehrplan.  Ergänzend dazu besuchen uns daher jedes Jahr die Drittklässler der Obergünzburger Grundschule.  Dieses Jahr haben wir uns an fünf Vormittagen Zeit genommen, da es in diesem Schuljahr sogar fünf dritte Klassen gibt.

 

Ca 120 Kinder besuchten die Feuerwehr.  Neben Theorie, Rauchhaus, Streichholz richtig anzünden ,  Experimenten und einer Feuerwehrhausführung darf natürlich eine Fahrt im Feuerwehrauto nicht fehlen.


21.04.2026: Einsatz 41/2026: Hydraulikölspur

 

Am Dienstag Mittag unterstütze die Feuerwehr Obergünzburg die Feuerwehr Ebersbach beim Absichern einer Straße, die durch eine Hydraulikölspur verunreinigt wurde. Die Ölspur zog sich von Eggenbühl bis nach Hauprechts. Die Einsatzkräfte übergaben die Einsatzstelle an den Baulastträger zur Reinigung und konnten den Einsatz somit beenden.


20.04.2026: Funkübung

Am Montag, 20.04.2026 nahmen wir an einer Funkübung teil, die von der Feuerwehr Untrasried ausgerichtet wurde. Ziel der Übung war es, die Funkdisziplin sowie die sichere und klare Kommunikation im Einsatzfall zu trainieren.

Vielen Dank an die Feuerwehr Untrasried für die Organisation und Durchführung!

 


18.04.2026: EINSATZ 38/2026: Ausgelöste BMA

 

Am Samstagvormittag löste um 9:07 Uhr die Brandmeldeanlage eines milchverarbeitenden Betriebes in Obergünzburg aus.

 

Bei Erkundung konnte keine Ursache festgestellt werden. Während unseres Abrückens löste die Anlage ein weiteres Mal aus. Wasserdampf bei Reinigungsarbeiten konnte als Ursache identifiziert werden.

 

Es bestand bei beiden Auslösungen keine Gefahr. Die Anlage wurde zurückgestellt.


14.04.2026: Gemeindeübung beim Schulverband

Am Mittwoch, 14. April fand die jährliche Gemeindeübung der Feuerwehren des Marktes Obergünzburg an der Mittelschule in Obergünzburg statt. Dazu wurden zusätzlich die Feuerwehren des Schulverbands aus Günzach, Hopferbach, Ronsberg, und Untrasried mit in die Übung eingebunden.

 

Als Übungsszenario wurde über die fiktive Übungsleitstelle eine ausgelöste Brandmeldeanlage an der Mittelschule gemeldet. Bereits auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde das Alarmstichwort auf B5 erhöht, nachdem der Schulhausmeister den Brand in einer Toilettenanlage im 3. OG der Schule an die Übungsleitstelle bestätigte.

 

Beim Eintreffen wurde im Treppenhaus eine starke Verrauchung festgestellt, die es einer Schulklasse im Dachgeschoss unmöglich machte das Gebäude zu verlassen. Andere Schüler hatten sich bereits selbstständig über Rettungswege aus dem Gebäude oder auf ein Zwischendach ins Freie begeben. Gleiches galt für das mit an den Schulkomplex angeschlossene Hallenbad, in dem gerade das Schwimmtraining einer Schulgruppe stattfand.

Nach der Bildung mehrerer Einsatzabschnitte wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und mit der Rettung begonnen. Die auf dem Dach befindlichen Schüler wurden über Steckleitern gerettet. Es galt also im weiteren Übungsverlauf die in der Kälte stehenden Kinder und Jugendlichen zu betreuen und abzutransportieren.

 

Parallel dazu wurde ein personal- und materialaufwendiger Innenangriff durch mehrere Trupps unter Atemschutz eingeleitet, um den Ausgangspunkt der Übung - einen „brennenden Papierkorb“ in einer Toilette im 3. OG - zu bekämpfen. Hier zeigte die Übung wie viel Schlauchmaterial alleine zum Erreichen des Brandraums im Gebäude erforderlich ist und wie sich die Belastung des Treppensteigens und des Materialtransports im Atemschutzeinsatz auswirkt.

 

Um die Wasserversorgung für einen solchen Einsatz zu gewährleisten wurde durch die Feuerwehren Ebersbach-Heißen und Burg eine Wasserentnahmestelle an der Günz und dem Salabach eingerichtet und das Wasser über ca. 1 km bergauf zur Schule gefördert.

 

Als weitere Übungslagen wurden eine in einem Aufzug eingeschlossene Person und ein Atemschutznotfall eingespielt und abgearbeitet.

 

Nach ca. 2 Stunden galt die gesamte Übung als bewältigt und die Einsatzkräfte begaben sich zur Nachbesprechung in das Feuerwehrhaus nach Obergünzburg. Hier wurden alle durch das SEK (Senioren-Einsatzkommando) empfangen und verpflegt. 

 

Insgesamt waren 20 Feuerwehrfahrzeuge mit ca. 150 Einsatzkräften an der Gemeindeübung beteiligt. Die Feuerwehr Obergünzburg bedankt sich für die personalstarke Teilnahme und gute Zusammenarbeit bei den Feuerwehren Berg, Burg, Ebersbach, Ebersbach-Heißen, Günzach, Hopferbach, Ronsberg, Untrasried und Willofs. Ein besonderer Dank gilt der Jugend- bzw. Kinderfeuerwehr und der Wasserwacht Obergünzburg für das Bereitstellen von Lagedarstellern und dem SEK für die hervorragende Bewirtung. /RH


12.04.2026: Gruppenstunde Kinderfeuerwehr

Eine Gruppenstunde zum Thema Gefahrstoffe stand auf dem Programm.  Die Kinder durften altersgerecht erfahren,  wo überall gefährliche Stoffe zu finden sind und auf was man aufpassen muss. Auch giftige Pflanzen wie z.B.  Maiglöckchen, das leider oft mit Bärlauch verwechselt wird wurde besprochen. Checker Tobi erklärte das auch in einem Film. Die Kinder füllten Arbeitsblätter aus und spielten passende Spiele.  Die größten durften ihr Wissen im Spiel 1, 2 oder 3 testen und  bekamen im Anschluss auch eine kleine Siegerprämie. Für die besten gab es Eisgutscheine.


09.04.2026: Kinder- und Jugendfeuerwehr beim Familientag Rockfrühling Untrasried

Mit unserer Drehleiter und einem Team der Kinder- und Jugendfeuerwehr waren wir auf dem Familientag beim Rockfrühling Untrasried. Bunte Gesichter wurden vielen Kindern gemalt und wer wollte, konnte das Festgelände und Untrasried von oben aus dem Drehleiterkorb erkunden. Unter fachkundiger Anleitung durfte noch ein Feuer gelöscht werden.


18.03.2026: 112 sei dabei - Aktion Florianskruste

m Rahmen der Aktion „112 – sei dabei“ hat sich die Bäckerei Hörburger im Öschweg etwas ganz Besonderes einfallen lassen: das Aktionsbrot „Florianskruste“! 🍞🚒

 

Das Beste daran: Für jedes verkaufte Brot werden 40 Cent an die Kinder- und Jugendfeuerwehr Obergünzburg gespendet. So kann jeder ganz einfach einen Beitrag zur Unterstützung unseres Feuerwehrnachwuchses leisten. 💪

 

Zum Auftakt der Aktion ließ es sich Kommandant Stefan Rauscher nicht nehmen, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen der Feuerwehr persönlich mit dem HLF 🚒bei der Bäckerei vorbeizuschauen. Vor Ort wurde auch das offizielle Werbeplakat abgeholt.

 

Ein großes Dankeschön an die Bäckerei Hörburger für dieses tolle Engagement! ❤️

 


09.03.2026: Spende der Fa. Schlaak für unsere Kinderfeuerwehr

Unsere Kinderfeuerwehr ist in den letzten fünf Jahren stark gewachsen. Seit der Gründung im Jahr 2021 hat sich die Zahl der Kinder mehr als verdoppelt:

 

➡️ Start 2021: 30 Kinder

➡️ Heute: stolze 69 Kinder

 

Durch den großen Zuwachs wurden neue T‑Shirts benötigt. Umso mehr freuen wir uns über die großzügige Unterstützung von Timo Schlaak von der Firma „Joachim Schlaak – Heizung, Sanitär, Solar“.

 

Mit einer Spende von 800 Euro übernimmt er einen großen Teil der Kosten für die neuen T‑Shirts und sorgt damit dafür, dass unsere Kinderfeuerwehr weiterhin einheitlich und gut ausgestattet auftreten kann.


09.03.2026: Gruppenstunde Kinderfeuerwehr

Heute stand die letzte Gruppenstunde vor den Osterferien an. Hier wird traditionell die Ostereiersuche veranstaltet. Dieses Jahr dachten sich Franzi und Moni was ganz besonderes aus. Sie erstellten ein Bingo für die Kinder. Wer die Reihe voll hatte durfte sich auf die Nestersuche durchs Feuerwehrhaus machen. Und alle Nester wurden von den Kindern gefunden. Danke auch an den Osterhasen,  für das Packen der vielen Ostertütchen.

 

 

Am Ende der Gruppenstunde dürften wir Lea-Sophie Scheel in die Jugendfeuerwehr verabschieden. Sie ist heute mit unserer Zeremonie übergetreten.


28.02.2026: Gesamtübung

Am vergangenen Freitag stand unter anderem die richtige Vornahme und Handhabung von tragbaren Leitern der Feuerwehr auf dem Dienstplan. Leitern gelten gem. bayrischem Baurecht als eine Möglichkeit des zweiten Rettungswegs und kommen besonders bei Gebäuden, bei denen ein Aufstellen der Drehleiter nicht möglich ist, zum Einsatz.

 

Da die vierteilige Steckleiter und die dreiteilige Schiebleiter beide sehr personalaufwendig beim Aufstellen sind und jede Leiter ihre Besonderheiten hat, wurde das richtige Zusammenspiel der Trupps geübt. Zusätzlich wurden die Grundsätze beim Einsatz von tragbaren Leitern besprochen.

 

Eine Station des Übunsabends am vergangen Freitag war die Gerätekunde der Einsatzmittel auf dem HLF20. Damit die Einsatzkräfte die Gerätschaften auf dem HLF20 auch bei einem nächtlichen Alarm zielgerichtet finden und handhaben können galt es, das Material wie z.B. den Hochdrucklüfter, die Rettungsplattform, der Mehrzweckzug oder den Rauchvorhang zu finden, die Grundsätze im Einsatz zu besprechen und den Einsatz zu demonstrieren.

 

Anschließend konnten sich die Kleingruppen untereinander in einem Quiz über die meisten Details duellieren.


26.02.2026: EINSATZ 23/2026: THL Türöffnung

Am heutigen Donnerstag wurden wir zur eiligen Türöffnung alarmiert. Die Türe wurde durch uns geöffnet und die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben.

 

Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.


23.02.2026: EINSATZ 21/2026: ausgelöste BMA

Am Montagmorgen alarmierte die automatische Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes in der Kemptener Straße um 5:36 Uhr die Feuerwehr.

 

Nach Erkundung des  betroffenen Bereiches wurde festgestellt, dass Wasserdampf bei Reinigungsarbeiten der Grund der Alarmierung war. Der Einsatz war nach rund 30 Minuten beendet.


21.02.2026: Übung Jugendfeuerwehr

Bei unserer Übung am Montag drehte sich alles um wichtige Grundlagen für den Einsatz.

Wir haben das richtige Anleitern mit der Steckleiter geübt und dabei auf Sicherheit und korrektes Vorgehen geachtet.

Außerdem standen die verschiedenen Hydrantenarten auf dem Plan – inklusive Hydranten spülen, um die Wasserversorgung sicherzustellen.

Mit viel Teamarbeit und Motivation konnten alle ihr Wissen erweitern und praktisch anwenden. 

 


21.02.2026: EINSATZ 17/2026: B3 - im Freien, am Gebäude

Am 21.02.2026 um 12:57 Uhr wurde die Feuerwehr Obergünzburg zusammen mit der Feuerwehr Burg für das Einsatzstichwort „B3 - im Freien, am Gebäude“ in den Ortsbereich Obergünzburg alarmiert.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein brennendes Behältnis in unmittelbarer Nähe zu der Außenwand eines Gebäudes festgestellt werden. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Übergreifen auf das Gebäude und damit eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

 

Wie sich herausstellte, kehrte der Hausbewohner am Vormittag seinen heimischen Ofen und lagerte die Reste der Asche in dem Behältnis vor der Haustür.

Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten für die Einsatzkräfte beendet.

 

Die Feuerwehr Obergünzburg weist noch einmal darauf hin, dass vermeintlich erkaltete Asche auch noch nach Stunden eine Brandgefahr darstellt und nur in dafür vorgesehenen Behältnissen und mit genug Abstand zu anderen brennbaren Materialien gelagert werden sollte.


20.02.2026: EINSATZ 19/2026 - THL Erkundung

Mit dem Einsatzstichwort „THL - Erkundung“ wurden heute am 20.02.2026 um 08:04 Uhr die Feuerwehren Obergünzburg und Ebersbach zusammen mit der Wasserwacht Obergünzburg in den Ortsteil Heißen alarmiert.

 

Dort hatte sich in den Nachtstunden ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Fahrzeug von der Straße abkam und in einem neben der Straße befindlichen Teich landete. Die Fahrzeuginsassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug retten und begaben sich zu einem nahegelegenen Hof. Dort wurden sie durch die Anwohner betreut.

 

Auf Grund der zeitunkritischen Lage erfolgte die Bergung des verunfallten Fahrzeugs erst in den Morgenstunden bei Tageslicht. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass bei der Bergung Betriebsstoffe austreten, wurden Ölschlingen im Gewässer ausgelegt. Durch die Wasserwacht Obergünzburg wurde das Fahrzeug mittels Bandschlingen befestigt und anschließend durch die Feuerwehr unter Zuhilfenahme einer landwirtschaftlichen Zugmaschine aus dem Wasser gezogen.

 

Der Einsatz war nach ca. 2,5 Stunden für alle Einsatzkräfte beendet.


12.02.2026: EINSATZ 13/2026: ABC Öl Land

Heute wurden wir zu einem ausgedehnten Ölschaden gerufen. An einem Schulbus platzte ein Hydraulikschlauch und es trat eine unbekannte Menge an Öl aus. Dieses breitete sich durch den Regen über die Straße, den Fußweg und einen Kiesweg aus. 

 

Wir verhinderten die weitere Ausbreitung durch Ölbindemittel und Ölsperren. Dabei wurden  wir durch den Bauhof und zwei Kollegen der Abwassertechnik unterstützt.

 

Da die Menge, die im Kies versickerte, unklar war, wurde die Schadenstelle vom Wasserwirtschaftsamt und vom Umweltamt begutachtet, welche Entwarnung gaben. 

 

Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet.


50 Jahre Rettungsschere in Obergünzburg

Technische Hilfeleistung mit hydraulischem Rettungssatz seit 50 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Obergünzburg! 

Wie alles begann:

Mit der Zunahme des Autoverkehrs wurden die Feuerwehren, auch in Deutschland, immer mehr zu schweren Unfällen mit eingeklemmten Personen gerufen. Was bislang mit Schneidbrennern oder Trennschleifern bearbeitet wurde, konnte in den 1970er Jahren mit den neu entwickelten hydraulischen Rettungsgeräten (Rettungsschere + Rettungsspreizer) wesentlich Patientenschonender ausgeführt werden. Die ersten Geräte bekam die Feuerwehr Ulm 1973!

Bei der Stützpunktfeuerwehr Obergünzburg wurde der erste Rettungssatz (Spreizkraft 3 t) von der Fa. Weber 1976 eingesetzt. Vorausgehend war 1975 die Beschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 8 schwer (Magirus Deutz 7,49 t), um die Gerätschaften ordnungsgemäß unterbringen zu können. 

Den Hauptschülern der Grund- und Hauptschule Obergünzburg wurden 1980 an 2 Autos die Rettungsgeräte vorgeführt. (siehe Fotos)

Als im Jahre 1992 das neue Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 (MAN 12 t) gekauft wurde, war dort ein moderner, stärkerer Rettungssatz der Fa. Weber mit einer Schnellangriffshaspel verlastet. Dadurch konnte die Forderung der Regierung, immer 2 Rettungssätze an der Einsatzstelle zu haben, erfüllt werden. Durch die immer massiver gebauten Fahrzeuge brauchte es auch modernere Gerätschaften.

Auch 2001, mit der Indienststellung des Löschgruppenfahrzeugs LF 16/12 (MAN 13,5 t), gab es wieder einen neuen, leistungsfähigeren Rettungssatz (Fa. Weber) und zusätzlich hydraulische Rettungszylinder.

Seit 2023 gehören die z.Zt. modernsten hydraulischen Rettungsgeräte der Fa. Weber mit Accu-Antrieb (Spreizkraft 5 t) auf dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20 (MAN 14 t) zur Standardausrüstung(siehe Foto)

Seit 50 Jahren steht die Freiwillige Feuerwehr Obergünzburg mit ihrer Ausrüstung „Technische Hilfeleistung“ für die Bevölkerung zum Einsatz bereit.  

Robert Müller  

 

Bilder: Vorführung des Rettungssatzes 1980 bei der Grund- und Hauptschule Obergünzburg


10.02.2026: Übung Tür- und Fensteröffnung

Am Dienstag stand bei unserer Feuerwehrübung die Station 2 ganz im Zeichen der technischen Hilfeleistung im kleinen Team.  

In einer Kleingruppe trainierten wir verschiedene Methoden der Tür- und Fensteröffnung, wie sie im Einsatzfall notwendig werden, wenn Menschen in Not sind oder Gefahr im Verzug besteht.

 

Was wurde geübt?  

•⁠  ⁠Grundlagen der gewaltarmen Türöffnung  

•⁠  ⁠Umgang mit Spezialwerkzeugen  

•⁠  ⁠Öffnen von Fenstern unter Beachtung der Eigensicherung  

•⁠  ⁠Taktisches Vorgehen im kleinen Trupp  

•⁠  ⁠Kommunikation und Rollenverteilung am Einsatzobjekt

 

Warum das wichtig ist:  

Gerade bei Notfalltüren, medizinischen Notfällen oder Brandeinsätzen zählt jede Sekunde. Eine schnelle, sichere und möglichst schonende Öffnung kann entscheidend für den Einsatzerfolg sein – und genau dafür schulen wir regelmäßig unsere Handgriffe.

 


10.02.2026: Übung Rettung aus dem Schacht

Ebenfalls am Dienstag stand bei unserer Gesamtübung die Grundeinweisung in das Paratech‑3‑Bein auf dem Programm.

An dieser Station trainierten wir die Rettung einer Person aus einem Schacht – eine Lage, die schnell komplex werden kann und höchste Präzision erfordert.

 

Mit Hilfe des Paratech 3‑Beins, einer Schleifkorbtrage und einer Rettungswindel übten wir das sichere Anschlagen, Stabilisieren und kontrollierte Auf- bzw. Abseilen.

Der Fokus lag dabei auf:

🔸 korrektem Aufbau des Systems

🔸 sicherer Patientenaufnahme

🔸 sauberem Arbeiten im Team

🔸 Kommunikation zwischen Trupp und Sicherungsposten

 

Solche Szenarien sind selten – aber wenn sie auftreten, muss jeder Handgriff sitzen. 


10.02.2026: Standardeinsatzübung Atemschutz

Im Rahmen des Übungsdienstes wurde die Station Standardeinsatzübung Atemschutz durchgeführt. Ziel der Übung war es, das korrekte und sichere Vorgehen bei der Brandbekämpfung unter Atemschutz sowie die Personenrettung aus einem verrauchten Bereich zu festigen und zu vertiefen.

 

Nach Anweisung des Gruppenführers erfolgte der Innenangriff unter Atemschutz. Dabei wurden das richtige Vorgehen im Trupp, die Kommunikation untereinander sowie der sichere Umgang mit dem Strahlrohr trainiert. Parallel dazu lag ein Schwerpunkt auf der Personensuche und der Rettung.

 

Um die Übung realitätsnah und anspruchsvoller zu gestalten, wurden Atemschutznotfälle (Ausfall der Geräte, gesundheitliche Probleme des Atemschutzgräteträgers) simuliert. Die eingesetzten Trupps mussten entsprechend reagieren, die Notlage erkennen und die vorgesehenen Maßnahmen einleiten.

 

In der anschließenden Nachbesprechung wurden die Abläufe reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten angesprochen.


04.02.2026: Belastungsübung im Gesundheitszentrum Heisler

Rauf auf die Fitnessgeräte…

 

…hieß es vergangenen Mittwoch wieder bei der jährlichen Belastungsübung für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Obergünzburg.

 

Auch dieses Jahr durften wir dazu die Sportgeräte im örtlichen Gesundheitszentrum Heisler nutzen und betätigten uns dort unter anderem auf Laufbändern, Fahrrad- & Handergometern, der Endlostreppe und dem Rudergerät, bis die Atemluft aufgebraucht war.

 

Weil Atemschutzgeräteträger im Einsatzfall häufig besonderen körperlichen Belastung ausgesetzt sind, war die Sportleistung im Schutzanzug inklusive Atemschutzmaske und Pressluftflasche zu erbringen. Von der Sportbekleidung blieben daher nur die Hallenschuhe übrig.

 

Das Erfüllen der Belastungsübung ist die jährliche Pflicht eines jeden Atemschutzgeräteträgers und dient dem Nachweis der körperlichen Leistungsfähigkeit, was wiederum der Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zu Gute kommt.

 

Die Feuerwehr Obergünzburg bedankt sich beim Gesundheitszentrum Heisler und hofft auf ein Wiedersehen in 2027.


02.02.2026: Kinderfasching der Kinderfeuerwehr

Am 02.02. fand die jährliche Faschingsparty der Kinderfeuerwehr statt. Das Floriansstüble wurde bunt dekoriert. Zahlreiche kostümierte Kinder und Betreuer eroberten das Feuerwehrhaus. Es wurde zu Partymusik getanzt und gespielt sowie frisch gebackene Faschingskrapfen verzehrt .


01.02.2026: EINSATZ 10/2026: B3 Dachstuhlbrand

Am 01.02.2026 um 23:55 Uhr wurde die Feuerwehr Obergünzburg mit dem Einsatzstichwort „B3“ zu einem Dachstuhlbrand im Ortsgebiet Obergünzburg alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war offenes Feuer aus dem Dachstuhl eines Wohnhauses und einer auf dem Nachbargrundstück angrenzenden Garage zu erkennen.

Durch sofort eingeleitete Löschmaßnahmen konnte eine Brandausbreitung verhindert und das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

Zum Aufbau einer sekundären Wasserversorgung über ca. einen Kilometer und dem Heranführen weiterer Atemschutztrupps, wurde die Alarmstufe auf „B4“ erhöht. Dadurch wurden die Feuerwehren Burg, Willofs, Ebersbach und Untrasried ebenfalls mit an die Einsatzstelle alarmiert. Auf Grund von gefrierendem Löschwasser gewährleisteten Mitarbeiter vom Bauhof des Marktes Obergünzburg zudem die Sicherheit der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle durch Streumaßnahmen.

 

Insgesamt wurden 16 Trupps unter Atemschutz eingesetzt und der Brand durch mehrere Rohre vom Boden und aus der eingesetzten Drehleiter heraus bekämpft. 

 

Um 04:30 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle, rückten ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

 

Besonders bemerkenswert: Durch Feuerwehrangehörige, die in der Straße des betroffenen Hauses wohnen, wurden bereits vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drei Bewohner und mehrere Vögel aus den Gebäuden gerettet.

Nach rettungsdienstlicher Behandlung vor Ort konnten die Anwohner nach Abschluss des Einsatzes in ihren Wohnungen verbleiben. 

 

Die Feuerwehr Obergünzburg bedankt sich bei allen eingesetzten Nachbarwehren für die gute Zusammenarbeit. Durch das schnelle und professionelle Zusammenspiel aller eingesetzten Kräfte blieb das Nachbarhaus weiterhin bewohnbar und auch im Brandobjekt selbst können zwei der drei Wohnungen weiter bewohnt werden.


30.01.2026: EINSATZ 09/2025: Drehleiterrettung

Während der Gesamtübung am 30.01.2026 wurden wir auf Anforderung des Rettungsdienstes um 20:37 Uhr zu einer Drehleiterrettung in den Ortsteil Ebersbach alarmiert. 

 

Aufgrund der Beschaffenheit des Treppenhauses und des Gesundheitszustands der erkrankten Person erfolgte eine Rettung mittels Drehleiter über den Balkon aus dem zweiten Obergeschoss. Die Person wurde anschließend an den Rettungsdienst übergeben. 

Der Einsatz war nach ca. einer Stunde beendet.


24.01.2026: Tag der Bayerischen Feuerwehren in Neuschwanstein

Ein besonderer Tag an einem besonderen Ort! 

Beim „Tag der Bayerischen Feuerwehren“ trafen sich Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus ganz Bayern im beeindruckenden Festspielhaus Neuschwanstein.

Als kleines Dankeschön für unser Engagement gab es für alle Feuerwehrmitglieder einen exklusiven Sonderrabatt für die Vorstellung – eine tolle Wertschätzung für unseren Dienst am Nächsten. 

Ein unvergessliches Erlebnis.

 


24.01.2026: EINSATZ 05/2026 - THL Person eingeschlossen

Um 1:36 Uhr wurden wir zu einer Wohnungsöffnung nach Ronsberg gerufen. Der Hausnotruf wurde ausgelöst und eine Kontaktaufnahme blieb erfolglos.

Die Türe wurde mittels Türöffnungswerkzeug geöffnet und die Bewohnerin schlafend in ihrem Bett aufgefunden. Sie hörte weder die Anrufe noch uns, war aber bei bester Gesundheit.

Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet.


20.01.2026: Übung Jugendfeuerwehr

Am vergangenen Montag stand bei uns Fahrzeugkunde auf dem Programm – Türen auf, Klappen auf, Geräte raus… alles, was zu einem richtigen Feuerwehrfahrzeug dazugehört!

 

Und als kleines Zuckerle gab’s zum Abschluss noch eine nächtliche Runde mit der Drehleiter. 

Mit Blick über die beleuchtete Metropole Obergünzburg 

…höher geht’s nimmer, cooler sowieso nicht!

 


13.01.2026: Erste Übung im neuen Jahr

Am Dienstag, den 13.01.2026, fand unsere erste Gesamtübung des Jahres statt. Traditionell standen zu Beginn die Pflichtunterweisungen sowie aktuelle Infos, News und alles Wichtige rund um unsere Feuerwehr auf dem Programm.

 

🔸 Neuheiten 2026:

➡️ Einführung unserer neuen Schwimmwesten

➡️ Neue Pressluftatmer- und Leinenbeutel für den Atemschutz

 

Zum Abschluss gab es noch eine gemütliche Brotzeit – ein leckeres Dankeschön aus einem vergangenen Einsatz.


12.01.2026: Kinderflamme erfolgreich abgelegt

Endlich war es am 12.1.26 soweit, die Abnahme der Kinderflamme stand auf dem Programm der ersten  Kinderfeuerwehr Gruppenstunde des Jahres. 

 

56 Kinder legten erfolgreich ihre Prüfung ab. Jeder Teilnehmer musste in fünf verschiedenen Bereichen geprüft werden. Dazu zählen die Bereiche wie Feuerwehrwissen, Erste Hilfe, Brandschutzerziehung,  Gruppenaufgabe sowie eine mündliche bzw. schriftliche Prüfung.

 

Die Kinder konnten ihr gelerntes Wissen bei der stabilen Seitenlage,  Pflaster- oder Druckverband anlegen zeigen. Es wurden beim Zielspritzen Tennisbälle von Pylonen gespritzt oder Wasserbecher sicher durch einen Parcours getragen. Auf Prüfungsbogen standen Fragen wie:  Was brennt? Wie heißt der Chef der Feuerwehr? Oder wie sieht das Fluchtwegschild aus?

 

Am Ende bekamen drei Kinder unsere Günztaler Mini Leiter, 16 die Kinderflamme der Stufe 1, 18 Kinder die Stufe 2 und 19 Kinder die Stufe 3 von unserer Kreisjugendfeuerwehrwartin Michaela und der Kreiskinderfeuerwehrbeauftragten Margit ausgehändigt.

 

Am Ende durften die Kinder bei ihren Gruppenfotos stolz ihre Urkunden und Pins zeigen.

 

Vielen lieben Dank an alle Helfer, die einen reibungslosen Ablauf ermöglicht haben.


06.01.2026: EINSATZ 02/2026: Katze auf Baum

Von einer besorgten Katzenbesitzerin wurden wir gerufen, da ihre Katze wegen eines Hundes auf einen Baum geflohen war. Aufgrund der Höhe und der Kälte von unter -10 Grad beschlossen wir, das Tier mittels Drehleiter vom Baum zu holen.

Leider erreichten wir die Katze nicht ganz, konnten sie aber durch zureden davon überzeugen, den Baum selbstständig herunter zu klettern.

Nach ca. 45 min. war der Einsatz beendet.


Wichtige Termine!





Übungsplan:

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Feuerwehrkalender 2026.pdf
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Ich bin gern Feuerwehrfrau...

...weil hier jeder Mann zählt!

 

(Anja Ratzke ist seit neun Jahren dabei und engagiert sich gerne im Führungs-Team der Jugend-Feuerwehr)


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